Samstag 16 Januar 2027
Auf einer Brücke zwischen zwei Ländern steht ein Mann, der nirgendwo mehr hin kann. Das Land, in dem er sich ein Leben aufgebaut hat, schickt ihn weg. Das Land, in dem er geboren wurde, lässt ihn nicht gehen. Während alle anderen in einem System durchlässiger Grenzen und biegsamer Regeln weiterleben, sitzt er im Niemandsland dazwischen fest.
Mit drei Schauspielern und Live-Musik inszeniert Eva Custers ein tragikomisches Stück über die Grenzregion. In einer neuen Adaption von Amanda Payne, die auf dem fast 100 Jahre alten Stück von Ödön von Horváth basiert, erforscht Hin und Her die Absurdität der geschlossenen Grenze.
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